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Diese Konventionen gelten für Module ab Version 2.08 Variablen und ModuleKlassennamen: cKlasse
Für alle Variablen gilt: aussagekräftige Bezeichnungen verwenden, jedoch nicht länger als 20 Zeichen. In Prozeduren sind kurze Namen erlaubt: Globale Objekte, die sehr oft gebraucht werden, können auch kurze Namen
erhalten, die Anzahl sollte sich jedoch in Grenzen halten. Das Deklarieren globaler Variablen sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Es emfiehlt sich, für das Projekt eine globale Basisklasse zu erstellen, die alle Einstellungen, die globale Verfügbarkeit voraussetzen, beinhaltet. Somit können auch eindeutige Namen ohne Präfixe verwendet werden, ohne Namenskonflikte zu befürchten. Variablen in Prozeduren haben keinen Präfix der auf die Verfügbarkeit
hindeutet. Numerische Konstanten werden je nach Verwendungszweck in Auflistungen (Enum) zusamengefasst, um die Auswahl bei Übergabe und Rückgabe (Intellisense) zu vereinfachen. API-Konstanten, Funktionsparameter und Strukturvariablen
werden der Original-Dokumentation entsprechend benannt. Konstanten werden in
Auflistungen zusammengefasst. API-Funktionen werden vorzugsweise in allgemein gültigen Modulen gekapselt und mit einer VB-tauglichen Oberfläche und Fehlerbehandlung versehen. Nutzung der Module / VersionskompatibilitätAufbau Allgemeingültige Module (VBX-Module) sind in sich gekapselte Module, die je nach
Art eine bestimmte Funktionalität zur Verfügung stellen. Verwendung Diese Module werden gemeinsam genutzt. Deswegen sind Änderungen, die die
Versionskompatibilität beeinträchtigen nur in zwingenden Fällen vorzunehmen und
explizit in der Versionsgeschichte zu vermerken. Als Mindestvoraussetzung für alle Tests wird Win98SE bzw. Win2k mit IE5
festgelegt. |
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